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Wie viel Solaranlage brauche ich?

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Dachfläche, PLZ und Stromverbrauch eingeben — der Rechner ermittelt sofort die optimale Anlagengröße, Kosten und Amortisation.

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Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden

★★★★★

„Innerhalb von 2 Tagen hatte ich 3 konkrete Angebote auf dem Tisch. Christopher hat mir alles erklärt und ich habe das günstigste Angebot genommen — ohne Abstriche bei der Qualität. Läuft seit 6 Monaten problemlos."

Markus B.
München, Bayern
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„Der Rechner hat mir in 30 Sekunden gezeigt, dass sich eine 9-kWp-Anlage bei mir in gut 10 Jahren amortisiert. Der empfohlene Installateur hat das später bestätigt. Sehr transparente Beratung."

Sandra K.
Freiburg, Baden-Württemberg
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„Ich hatte Bedenken wegen Garantie und Qualität. Der Berater hat mir genau erklärt, worauf ich achten muss — und einen Betrieb mit 25-Jahren-Modulgarantie empfohlen. Rundum empfehlenswert!"

Thomas W.
Hamburg
Christopher Höhne
Christopher Höhne
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FAQ

Häufige Fragen zur Solaranlage

Wie viel kostet eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus?

Eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus kostet in Deutschland je nach Größe und Qualität zwischen 8.000 und 20.000 Euro. Eine typische 8–10 kWp-Anlage liegt bei rund 12.000–16.000 Euro inklusive Installation. Mit Batteriespeicher kommen weitere 5.000–10.000 Euro hinzu. Der genaue Preis hängt von Dachfläche, Ausrichtung, regionalen Arbeitskosten und der Qualität der Komponenten ab.

Wie berechne ich die richtige Anlagengröße?

Als Faustregel gilt: 1 kWp Solarleistung pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch. Ein Haushalt mit 4.000 kWh Verbrauch benötigt also rund 4–5 kWp. Mit E-Auto (+2.000–3.000 kWh) oder Wärmepumpe (+3.000–5.000 kWh) entsprechend mehr. Unser Rechner berücksichtigt all diese Faktoren automatisch.

Wann rechnet sich Photovoltaik?

Bei aktuellen Strompreisen von 30–40 Cent/kWh amortisiert sich eine typische Solaranlage in 8–14 Jahren. Über die 25-jährige Lebensdauer ergibt das einen Nettogewinn von 15.000–30.000 Euro. Je höher Ihr Eigenverbrauch und je günstiger das Installationsangebot, desto schneller rechnet sich die Investition.

Was bedeutet kWp bei Solaranlagen?

kWp steht für Kilowatt-Peak — die maximale Leistung einer Solaranlage unter idealen Bedingungen. In der Praxis produziert eine 5 kWp-Anlage in Deutschland jährlich rund 4.500–5.500 kWh Strom, je nach Standort und Ausrichtung. kWp ist die wichtigste Vergleichsgröße wenn Sie Angebote gegenüberstellen.

Brauche ich einen Batteriespeicher?

Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauchsanteil von ca. 30% auf 60–70%, verlängert aber die Amortisationszeit um 2–4 Jahre. Er lohnt sich besonders wenn Sie ein E-Auto laden, eine Wärmepumpe betreiben oder tagsüber wenig zu Hause sind. Unser Berater hilft Ihnen, das individuell einzuschätzen.

Was ist die Einspeisevergütung?

Nicht selbst verbrauchten Strom speisen Sie ins öffentliche Netz ein und erhalten dafür eine gesetzlich festgelegte Vergütung. 2025 beträgt diese rund 8,2 Cent/kWh für Anlagen bis 10 kWp (Quelle: Bundesnetzagentur). Da Haushaltsstrom 30–40 Cent/kWh kostet (Quelle: BDEW), ist hoher Eigenverbrauch wirtschaftlich attraktiver als maximale Einspeisung.

Wie lange hält eine Solaranlage?

Moderne Solarmodule sind auf 25–30 Jahre ausgelegt. Die meisten Hersteller garantieren nach 25 Jahren noch mindestens 80% der ursprünglichen Leistung. Wechselrichter müssen nach 10–15 Jahren ggf. ersetzt werden (ca. 1.000–2.000 Euro). Batteriespeicher halten 10–15 Jahre.

Wie finde ich einen seriösen Installateur?

Achten Sie auf Zertifizierungen (VDE, ZVEH), lokale Referenzen und transparente Angebote mit aufgeschlüsselten Einzelpositionen (Modul, Wechselrichter, Montage, Anmeldung). Holen Sie mindestens 3 Vergleichsangebote ein. HausPVRechner vermittelt ausschließlich geprüfte Betriebe — so sparen Sie die aufwendige Recherche.